Gold kaufen – Papiergeld kann den Wert Ihres Vermögen nicht bewahren!

Diesen Satz hat vorgestern Marc Faber, ein Finanzexperte, getwittert. Er macht darauf aufmerksam, dass Papiergeld immer weniger wert ist. Bei fast Null Prozent Zinsen und einer Steigerung der Lebenshaltungskosten von etwas 10 % verliert unser Geld von Jahr zu Jahr immer mehr an Kaufkraft.

Auch Marc Faber rät dazu, einen Teil seines Vermögens in Edelmetallen anzulegen. Historisch gesehen hält Gold seinen Wert über Jahrtausende.

Hier ein Bild, das Ihnen die Werthaltigkeit von Gold deutlich vor Augen führt: Gold ist nicht umsonst die älteste Währung der Welt.Brotwaage

Aber auch Silber ist gerade heute ein sehr gefragtes Edelmetall. Es bewegt sich gerade aus der Talsohle wieder nach oben. Und es ist selten! Es gibt inzwischen weniger Silber als Gold (ca. 7 Mrd. Unzen) im geförderten Zustand. Gerade mal 0,7 Unzen pro Kopf der Weltbevölkerung. Und das zu einem Unzenpreis von momentan 19 € !

Auch Silber unterliegt starken Schwankungen, wie das Silberchart zeigt. Aber Silber ist ein begehrtes Edelmetall in der Industrie und wird wieder nach allen Expertenmeinungen enorm steigen. Noch ist Silber im unteren Bereich. Jetzt ist die richtige Zeit, sich mit Silber einzudecken.

hist. Silberchart

Lag der Silberpreis 1998 noch unter 7 €, kletterte er bis April 2016 schon auf 15 €. In den Jahren 2011 bis 2012 erreichte er sogar einen vorläufigen Höchststand von 25 €.  Momentan nimmt Silber wieder fahrt auf. Das knappe Edelmetall kletterte in diesem Monat auf über 19 €.

Silber war über Jahrhunderte die Standardwährung. Auch unser altes 5 DM Stück hatte noch einen Silbergehalt. Heute ist unser Geld in der Regel schön bedrucktes Papier mit einem Wertversprechen. Leider geht die Kaufkraft immer mehr verloren.

Ich empfehle immer eine Mischung aus Gold und Silber für Ihr Portfolio. Schützen Sie Ihr Vermögen mit Gold und Silber. Edelmetalle kaufen bedeutet Sicherheit für die Zukunft mit einer Geldanlage in Gold und Silber.

Fordern Sie jetzt unser kostenloses Beratungsgespräch an! Ich freue mich auf Sie.

 

Schatzkiste_Beratungsgespräch

 

Ihre

Doris Enders

JP Morgan „Guru“: Gold kaufen

GoldGold ist ein faszinierendes Edelmetall.

Jeder Mensch möchte Gold besitzen. Bei Gold denkt der Normalbürger aber eher an Schmuck. Als Anlage kennen und besitzen Gold nur wenige. Doch Gold ist nicht nur etwas für Reiche. Mit Gold kann jeder ein Vermögen aufbauen und auch damit sein Alter sichern. Doch ist jetzt die richtige Zeit, um Gold zu kaufen? Hierzu möchte ich einen Beitrag aus finanzmarktwelt.de zitieren von dem JP Morgan “Guru” Marko Kolanovic. Lesen Sie hier Auszüge aus diesem Artikel:

Mein Geschenk für Sie

21. März 2016 17:32 Uhr

JP Morgan „Guru“: Gold kaufen

FMW-Redaktion

Marko Kolanovic gilt an der Wall Street als der Stratege „auf den die Hedgefonds hören.“ Er bekleidet beim Bankenprimus JP Morgan die Position des „Global Head of Quantitative and Derivatives Research“, und  verkündet aktuell Investoren täten gut daran Gold zu kaufen.

Er spricht von 5% Aufwärtsrisiko und 10% Abwärtsrisiko bei Aktien. Daher sehe es für Aktien momentan „nicht so toll aus.“

Statt Aktien rate er als Kategorie lieber Gold zum Kauf, auch nach den letzten Anstiegen. Der dovische Ausblick der Fed bringe mehr Abwärtsdruck für den Dollar, was Gold unterstütze, sagte Kolanovic bei CNBC. Interessant: Auch hält er anscheinend die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten für gar nicht mal so unrealistisch. Der Dollar werde bei Trumps Wahl abwerten wg. der Handelsbeschränkungen, die Trump angekündigt habe wie auch Zölle gegen chinesische Waren. Folglich noch mehr Aufwärtspotenzial für den Goldpreis.

Nach Meinung von Herrn Kolanovic wird der Goldpreis zukünftig noch mehr steigen. Historische Charts belegen, dass eine Unze Gold 2006 noch bei 400 $ lag. Nach 10 Jahre ist sie auf über 1200 $ geklettert. Über die Jahre hinweg stieg Gold immer im Wert. Auch wenn der Börsenpreis schwankt, ist Gold als langfristige Anlage eine stabile Vermögenssicherung. Wer sein Geld in Gold anlegt, wird immer sein Vermögen behalten. Gerade in Krisenzeiten ist Gold   d i e   Krisenwährung.

Keiner kann uns voraussagen, ob der Euro unsere letzte Währung bleibt. Von der DM haben wir auch alle mal gedacht, sie ist sicher. Die DM war eine stabile Währung. Doch dann wurde uns der Euro präsentiert und jetzt haben wir eine Währung, die an Wert immer mehr verliert.

Ich möchte mehr wissen

Jeder, der sein Vermögen sichern möchte, sollte nicht auf Geldwerte vertrauen sondern in Sachwerte investieren.

Und Gold ist ein mobiler Sachwert, wertstabil und krisensicher.

Ihre Doris Enders

Gold kaufen – Jeder hat Anspruch auf Werterhalt

Gold kaufen heißt Geld sichern und Gold kaufen heißt Werterhalt Ihres  Vermögens!

Mein Geschenk für Sie

Ein Beispiel, das ich immer wieder gern zitiere: Schon zu babylonischer Zeit konnte man für 1 Unze Gold 350 kg Brot kaufen. Das hat sich auch heute nicht geändert. Der Wert des Goldes hat sich also durch die Jahrtausende erhalten. Deshalb ist es auch sinnvoll, sein Geld in Gold zu sichern oder ein Vermögen in Gold aufzubauen. Hier denke ich vor allem an eine Altersvorsorge.  Ein Goldsparplan sorgt heute für die Absicherung meines Alters.

Gold und Edelmetall bieten immer Sicherheit! Mit Gold kommt man durch jede Krise und behält sein Vermögen.

Gold ist die Vermögensversicherung für Ihr Geld.

Deshalb ist es sinnvoll, einen Teil des Vermögens in Gold anzulegen!

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Ihre Doris Enders

Hören Sie einen Ausschnitt aus einer Diskussion mit Sahra Wagenknecht über den Anspruch des Werterhalts:

Sahra Wagenknecht: Ich finde, es gibt schon einen Anspruch auf Werterhalt. Wenn der Kleinsparer aus seinem…

Posted by Fraktion DIE LINKE. im Bundestag on Mittwoch, 23. März 2016

 

Goldpapst Saiger: Jetzt ist die Zeit, Gold zu kaufen

Das Video ist schon vom 01.05.2015 aber trotzdem aktuell wie nie! Und auch hier bewahrheitet sich wieder:

GOLD kaufen ist immer eine gute Sache, um Ihr Kapital zu schützen!

Mein Geschenk für Sie

Doch wie entsteht der Goldpreis? Was ist London Fixing? Hier ein Beitrag von gold-preis.de

Goldpreis Fixing

Unter dem Begriff Gold Fixing versteht man einen Handelsprozess, welcher seit dem Jahr 1919 ausgeführt wird und den Goldhandel am London Bullion Market bestimmt. Das Ziel des Gold Fixing ist es, dass zweimal am Tag viele Transaktionen zu einem Fixpreis durchgeführt werden. Zuständig dafür sind die Vertreter der London Bullion Market Assocation.

Gold Fixing – Rekordwerte

Von 4 Pfund und 18 Schilling zu Rekordwerten
Bereits seit dem 17. Jahrhundert ist der London Bullion Market für den Goldpreis zuständig. Als im Jahr 1919 dann das Gold Fixing entstand und bis heute noch existiert, wurde eine Markstruktur geschaffen, welche von den Mitgliedern N M Rothschild & Sons, Samuel Montagu & Co, Sharps & Wilkins, Pixley & Abell sowie Mocatta & Goldsmid ins Leben gerufen wurden. Der erste Goldpreis betrug 4 Pfund und 18 Schilling wie 9 Pennies. Der Goldpreis in New York lag damals pro Feinunze bei 20,67 US Dollar. Zu den Veranstaltungen trafen sich die Mitglieder wie Händler täglich um 10.30 Uhr in St. Swithin Lane, dem Bankhaus Rotschild ein. Damals wurde der Goldpreis des Tages fixiert und war ausschlaggebend für den gesamten Goldhandel des übrigen Tages. Die Bank of England war für das Gold Fixing jedoch nicht zuständig.

Seit dem Jahr 1919 mit nur einer Unterbrechung aktiv am Markt beteiligt

Nachdem der Zweite Weltkrieg ausgebrochen war, wurde der Londoner Goldmarkt 1939 geschlossen. Damals galt als letzter Fixpreis für eine Feinunze 8,05 Pfund Sterlinge. Nach 15 Jahren eröffnete der Goldmarkt wieder im Jahr 1954 und das Gold Fixing begann wieder. Damals wurde der Eröffnungspreis mit 12,42 Pfund gestartet. Bis heute sind die Handelszeiten Montag bis Freitag, 8.50 Uhr bis 15.00 Uhr. Zweimal täglich wird das Gold Fixing durchgeführt.

Die Preisermittlung findet weniger Minuten statt

Am Anfang wird ein Eröffnungspreis genannt – somit beginnt der Handel. In der Regel wird eine Preisermittlung binnen zehn Minuten durchgeführt; bei Krisen oder anderen nicht vorhersehbaren Ereignissen ist es möglich, dass die Verhandlungen durchaus länger andauern können. So beispielsweise am “Schwarzen Freitag” 2008, als die Welt- und Wirtschaftskrise eingezogen ist. Auch bei politischen Unruhen ist es möglich, dass durchaus die Verhandlungen weitaus länger als normal andauern können.

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Gold kaufen ist ein Kapitalschutz. Vorhandenes Vermögen kann so sicher durch jede Krise kommen. Mit Gold schaffen Sie sich einen mobilen Sachwert, auf den Sie immer zurückgreifen können!

Ihre Doris Enders

SOLY Agentur SOLUTIONS for YOU

 

Gold kaufen – Gold gehört in jeden Haushalt

Hier ein Interview mit Dirk Müller bei Geld und Leben. Herr Müller betont ausdrücklich, dass jeder Mensch Gold besitzen sollte!

Sicherer Hafen gesucht

Im Crash beginnt Gold zu glänzen

Während die Aktienmärkte rund um den Globus kräftig einbrechen, wird der Goldpreis seinem Ruf als sicherer Hafen gerecht und klettert auf ein Mehrwochenhoch. In den vergangenen Jahren waren solche Erholungen nur ein Strohfeuer – diesmal dürfte es anders sein.

Jetzt schlägt die Stunde der Goldfans. Auf ein Neun-Wochen-Hoch von rund 1.000 Dollar je Unze ist der Goldpreis geklettert: Das Edelmetall kommt damit seiner Bedeutung als sicherer Hafen in Krisenzeiten eindrucksvoll nach. Und die dunkelroten Börsenampeln zeigen unmissverständlich an, dass es am Finanzmarkt etliche Brandherde gibt. Wegen der schwachen Konjunktur wertet China den Renminbi immer weiter ab. Das belastet andere exportabhängige Volkswirtschaften Asiens, aber auch Deutschland.

Dass die Weltwirtschaft alles andere als rund läuft, zeigt der Ölpreis, der sich nun der 30 Dollarmarke annähert. Die in diesem Sektor aktiven Unternehmen und Länder streichen die Investitionen zusammen, was die daran hängenden Branchen, wie den Immobilien- oder Autosektor, schwer belasten. Für die weitere Entwicklung hängt vieles an der Geldpolitik, insbesondere in den USA.

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Sprach Herr Haidt noch von einem Neun-Wochen-Hoch von rund 1.000 USD, so ist der Goldpreis bis heute auf über 1.200 USD gestiegen. Und der Preis wird weiter steigen.

Jeder Haushalt sollte Gold kaufen! Als Einmalkauf zur Absicherung des Vermögens oder in Raten. Ein Sparplan eignet sich hervorragend für langfristige Sparpläne wie Ausbildung oder Altersvorsorge. Eine Altersvorsorge in Gold kann vom Arbeitgeber bezuschusst werden (ähnlich der Vermögenswirksamen Leistungen). Es ist historisch bewiesen, dass Gold in den letzten 50 Jahren durchschnittlich um 9 % p.a. gestiegen ist.

Kaufen Sie Gold und Sie sind auf der sicheren Seite! Gold kaufen heißt Vermögen sichern!

Eine Altersvorsorge in Gold verschafft Ihnen einen sorgenfreien Lebensabend!

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Ihre Doris Enders

Gold kaufen – Denn die Gelddruckmaschine läuft und läuft

Welch Irrsinn! Draghis Gelddruckmaschine treibt Schuldenspirale auf die Spitze

treasure-chest-619887_640Wie lange ist unser Geld noch etwas wert? Der Normalbürger kann die Geldflut, die die EZB in den Markt pumpt, wohl nicht verstehen. Der Steuerzahler ist letztendlich immer der Dumme.

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wallstreet-online schreibt hierzu:

Mario Draghi lässt die Geldpressen immer schneller laufen. Angeblich soll das die Wirtschaft wieder in Schwung bringen. Die tatsächliche Absicht ist aber eine völlig andere. Jedem normal Denkenden sollte klar sein, dass dieses Experiment böse enden wird.

 

Auf eine Berg- und Talfahrt hat Mario Draghi die Aktienmärkte nach der EZB-Sitzung am 10. März geschickt: Anfangs hatten die Finanzmärkte die neuen, noch viel aggressiveren Maßnahmen der EZB euphorisch gefeiert, ehe der DAX eingebrochen ist, um sich anschließend wieder kräftig zu erholen. Dennoch notiert der DAX noch etwas unter dem Niveau von 9.920 Punkten vom Donnerstag, 13.45 Uhr, als die EZB ihre Entscheidung bekannt gegeben hatte (Lesen Sie auch: EZB-Bazooka verpufft? EZB-Zinsentscheid – Die Märkte spielen verrückt, oder auch nicht).

Die EZB hat aggressivere Maßnahmen als je zuvor beschlossen: So sinkt der Einlagenzinssatz von minus 0,3 Prozent auf minus 0,4 Prozent. Das ist der Zinssatz, den die Banken normalerweise für das Geld bekommen, das sie bei der EZB parken. Seit Mitte 2015 liegt der Zinssatz aber im negativen Bereich, weshalb die Banken Strafzinsen bezahlen. Read the rest of this entry »

Gold kaufen – Gold ist wieder gefragt

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Bildquelle: Reuter / Chart Telebörse

Bei Gold tut sich was. Wie Sie dem Chart entnehmen können, stieg der Goldpreis seit Anfang des Jahres um 20 %. 

 

Plötzlich ist Gold auf den Anlagemärkten wieder gefragt.

Die Anlegerseite von NTV, Telebörse, gibt dazu eine Einschätzung. Hier ein Auszug:

Ein Gastbeitrag von Carsten Riehemann

Der Goldpreis ist seit Jahresanfang um fast 20 Prozent nach oben geschossen. Da die Anleger wieder Risiken wittern, dürfte sich das Edelmetall weiter verteuern.

Plötzlich ist Gold wieder als “sicherer Hafen” gefragt. Grund ist vor allem die gestiegene Risikoabneigung der Anleger. Die Finanzmärkte zeigen das ganz klar. Die Aktienkurse fahren seit knapp einem Jahr Achterbahn – mit tendenziell sinkenden Kursen. Anleger stoßen Aktien ab, weil ihnen die Risiken zu groß sind. Umgekehrt steigen die Anleihekurse – vor allem die von Emittenten, die als ausfallsicher gelten. Wenn die Rentenkurse steigen, fallen ihre Renditen. Bei deutschen Bundesanleihen rentieren mittlerweile alle Laufzeiten bis acht Jahre im negativen Bereich. Das Sicherheitsbedürfnis der Anleger ist also zurzeit so groß, dass sie sogar draufzahlen, damit sie nach ein paar Jahren ihr Geld zumindest nominal unverändert zurückerhalten. Daran ändern weder die jüngste Leitzinssenkung der EZB noch die kurzfristige Aufwärtsbewegung bei Aktien kaum etwas.

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Doch was bedeutet das für “Otto Normalverbraucher”. Lohnt Gold kaufen sich auch bei steigenden Kursen?

Gold kaufen hat sich seit Jahrtausenden bewährt. Für eine Unze Gold bekam man schon zu babylonischen Zeiten 350 kg Brot. Dieses Verhältnis stimmt auch heute noch. Der Wert des Goldes ist also geblieben. In Gold sein Vermögen aufzubauen oder zu sichern ist bei jedem Kurs eine sichere Sache. Die Börse ist ein Spiegel unserer Wirtschaft. Ein auf und ab. Kurzfristig auf Gold zu setzen, kann natürlich zu Verlusten führen. Gold sollte immer langfristig gesehen werden. Kaufen Sie heute Gold und vergessen Sie es einfach. Dann schauen Sie in 20 Jahren nach, was aus dem Gold wurde.

Hätten Sie 1996 Gold gekauft, hätten Sie für die Unze im Durchschnitt 369,55 $ bezahlt. 20 Jahre später zahlen Sie für eine Unze über 1200 $. Der Wert hat sich mehr als verdreifacht.

Die Historie beweist:

GOLD IST EINE SICHERE SACHE UND IMMER EINE KLUGE ENTSCHEIDUNG!

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Ihre Doris Enders

Gold kaufen – Oder ist Riester richtig?

Mit Gold eine Rente aufbauen – oder doch lieber Riester?

Das ist eine Frage, die viele Deutsche heute bewegt. Wir sind uns alle im Klaren darüber, dass wir etwas für unsere Altersvorsorge tun müssen. Der Staat nimmt uns einen großen Teil unseres Verdienstes ab und führt es der Rentenkasse zu. Aber dieses Geld reicht nicht aus! Und es wurden Produkte geschaffen, mit der wir die Rentenlücke schließen könnten. Ich sage ausdrücklich könnten, denn keine Rentenlücke kann wirklich damit geschlossen werden. Riester ist bei den angebotenen Produkten Deutschlands liebstes Kind. Doch wie sieht es aus mit Riester? Ist dieses Produkt wirklich rententauglich? Kann ich hier meine Versorgungslücke schließen?

Sehen Sie sich das nachstehende Video an. Gregor Gysi erklärt in 3 Minuten, was es mit der Riester Rente auf sich hat.

Ist es nicht erschreckend, wie man uns hinters Licht führt? Doch Focus Money hat schon vor Jahren gesagt: Wer Verstand hat, kauft Gold!

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Hier einmal eine Prognose in Gold bei einem regelmäßigen Sparbeitrag von 80 €, der oft bei Riester angewendet wird.

ABO Prognose 80 €

Von diesem Gold kann ich einmal im Jahr oder sogar monatlich etwas verkaufen. Damit kann ich weit über 20 Jahre meine Rentenlücke schließen. Der Goldwert hat eine wirkliche Steigerung erfahren und auch alle Krisen überstanden. Die Vergangenheit lehrt uns, dass auch bei der letzten Währungsreform Goldbesitzer die großen Sieger waren.

Gold ist wertbeständig und gerade in Krisenzeiten eine immer gute Alternative, um Vermögen aufzubauen oder zu sichern.

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Ihre Doris Enders

 

Gold kaufen – Bundesbank stimmt Zwangsabgabe auf Sparguthaben zu

Es ist schon erstaunlich: (Zitat aus unterem Bericht) ” Die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, die 1997 von der Bundesregierung ausgesetzt wurde, sieht die Notenbank sehr kritisch. Eine solche Steuer sei „wachstumsschädlich“, sagte ein Bundesbank-Sprecher der Nachrichtenagentur Reuters.”

Eine 10 %-ige Schuldensteuer auf Sparguthaben findet bei Politikern und der Bundesbank große Zustimmung. Ich habe schon in mehreren Berichten darauf hingewiesen, dass die Euro-Retter einen massiven Eingriff in die Taschen Ihrer Mitbürger planen. Mitbürger heißt ja auch nicht anderes als “mit bürgen”. Bei der Verschuldung ist der “Mitbürger” nicht gefragt worden. Bei der Begleichung der Schulden bürgt er mit oder deutlicher: er zahlt die Zeche.

Wer jetzt noch darauf vertraut, dass seinem Vermögen nichts passiert, ist selbst Schuld, wenn auf einmal nichts mehr da ist vom schönen Geld.

Jetzt heißt es Vermögen sichern!! Gold und Edelmetalle sind hierzu hervorragend geeignet.

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Edelmetalle wie Gold und Silber sind Krisenwährungen. Gold kaufen und Silber kaufen heißt investieren in einen mobilen Sachwert, der wertbeständig ist, krisensicher und inflationsgeschützt.

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Lesen Sie jetzt, was die Deutschen Wirtschaftsnachrichten dazu veröffentlich haben:

Bundesbank stimmt Zwangsabgabe auf Sparguthaben zu

 |  Veröffentlicht: Uhr |

Es wird ernst mit der Schulden-Steuer: Die Bundesbank greift überraschend den Vorschlag des IWF für eine 10-prozentigen Zwangsabgabe auf Sparguthaben auf und erklärt, dass eine solche Steuer in „absoluten Ausnahmesituationen“ erhoben werden könnte. Damit wird deutlich: Die Euro-Retter planen weitreichende Eingriffe in die privaten Vermögen, um die Schulden-Krise zu beenden.

Der Vorschlag des IWF, die Euro-Staaten mögen eine 10-prozentige Schulden-Steuer auf Sparguthaben erheben, um ihre Staatsschulden abzubauen (mehr im Detail hier) hatte bereits kurz nach der Veröffentlichung für Zustimmung bei deutschen Politikern gesorgt (mehr zu schnellen Begeisterung über die Enteignungs-Vorschläge hier).

Nun greift die Bundesbank den Vorschlag überraschend deutlich auf. Die Bundesbank stimmt dem Vorschlag des IWF, dass die Staatsschulden mit einer Zwangsabgabe abgebaut werden könnten, zu und hält eine solche einmalige Schulden-Steuer für eine gute Idee – natürlich nur „im absoluten Ausnahmefall“; und natürlich nicht in „Deutschland“ – zumindest im Moment nicht.

Allerdings ist es bemerkenswert, mit welcher Deutlichkeit die Bundesbank die Zwangsabgabe begrüßt. Würde sie das ohne Not tun, wenn eine solche Abgabe kein Thema wäre?

Die Bundesbank hält die Zwangsabgabe für sinnvoll, um ausufernde Staatsschulden und eine Staatspleite ohne ausländische Finanzhilfen zu verhindern: Eine solche Abgabe „entspräche dem Prinzip der Eigenverantwortung, nach dem zunächst die eigenen Steuerzahler für Verbindlichkeiten ihres Staates einstehen, bevor die Solidarität anderer Staaten gefordert ist“, schreibt die deutsche Notenbank in ihrem am Montag veröffentlichten Monatsbericht für Januar. Allerdings seien die Risiken und Nebenwirkungen einer Vermögensabgabe – etwa eine Kapitalflucht und ein Vertrauensverlust der Investoren – beträchtlich. „Damit sollte eine Vermögensabgabe nur für absolute Ausnahmesituationen erwogen werden, wie sie eine drohende staatliche Insolvenz darstellt“, heißt es im Bericht.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hatte im Herbst angesichts der steigenden Verschuldung vieler Länder eine Vermögensabgabe von zehn Prozent ins Gespräch gebracht. Hintergrund für die Wortmeldungen zum Thema Vermögensabgabe ist die Beobachtung, dass in der Krise in einigen Euro-Ländern hohen öffentlichen Schulden umfangreiche staatliche und vor allem auch private Vermögen gegenüberstanden. Die Bundesbank schließt ich den Überlegungen des IWF an: „Angesichts dessen liegt es zunächst nahe, zur Verringerung der Staatsschuld Staatsvermögen im Rahmen von Privatisierungen zu mobilisieren. Darüber hinaus stellt sich aber die Frage, ob in außergewöhnlichen nationalen Notsituationen zusätzlich zu Privatisierungen und herkömmlichen Konsolidierungsmaßnahmen (…) auch vorhandenes privates Vermögen dazu beitragen kann, eine staatliche Insolvenz abzuwenden.“

Wie detailliert die Pläne sind, lässt sich aus einer Analyse erkennen, die Reuters zu der Bundesbank-Meldung liefert. Hier wird schon konkret nach gedacht, wem es als nächstes an den Kragen gehen könnte: „Die Aussagen der Bundesbank sind brisant, blickt man etwa auf das hoch verschuldete Griechenland oder Italien. Im ersten Fall sind es reiche griechische Industrielle, etwa Reeder, die beträchtliche Vermögen besitzen, die aber in der akuten Krise nicht angetastet wurden. Auch im reichen Oberitalien gibt es große Privatvermögen. Italien hatte auf den Höhepunkt der Krise über Staatsanleihenkäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) beträchtliche indirekte Hilfen bekommen, auch wenn eine Staatsinsolvenz anders als bei Griechenland nicht zu Debatte stand. Zur Kasse gebeten wurden private Vermögen hingegen im Falle Zyperns Anfang vergangenen Jahres bei der Sanierung und Abwicklung von Banken.“

Und – obwohl die Zwangsabgabe nach Aussage der Bundesbank ein rein theoretisches Gedankenspiel ist, hat das Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) bereits ausgerechnet, was die Zwangsabgabe bringen würde, wenn die Deutschen zur Kasse gebeten werden: Demnach würde eine solche einmalig erhobene Abgabe in Deutschland bei privaten Vermögen oberhalb von 250.000 Euro etwa 230 Milliarden Euro einbringen.

Aus Sicht der Bundesbank ist aber eine Vermögensabgabe derzeit für Deutschland überhaupt kein Thema. Die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, die 1997 von der Bundesregierung ausgesetzt wurde, sieht die Notenbank sehr kritisch. Eine solche Steuer sei „wachstumsschädlich“, sagte ein Bundesbank-Sprecher der Nachrichtenagentur Reuters.

Tatsächlich soll die stetige, immer detailreichere Beschäftigung mit dieser Zwangsabgabe die deutschen Sparer darauf vorbereiten, dass die Schuldenkrise nur mit einem massiven Zugriff auf deutsche Vermögen zu lösen ist.

Der Schritt von einer kleinen Box in einem IWF-Report bis zur Veröffentlichung im offiziellen Bericht der Bundesbank zeigt, wie schnell die Idee in der Praxis umgesetzt werden kann.

In Europa hat es solche Zwangsabgaben schon häufig gegeben – vor allem nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg. Der entscheidende Vorteil für die Staaten bei der Einhebung einer solchen Zwangsabgabe ist heute, dass alle Bankgeschäfte online durchgeführt werden.

Eine Flucht ist kaum mehr möglich – das hatte der IWF seinerzeit als „downside“ für eine solche Zwangsabgabe angeführt.

Heute ist alles mit einem Maus-Klick machbar.
Auch die Enteignung.
Schöne neue Welt.

Ihre Doris Enders

 

Gold kaufen – Aber Vorsicht bei garantierten Gewinnversprechen

BrotwaageGold kaufen ist gut! Gold sichert Vermögen in einem Sachwert, der schon über tausenden von Jahren seinen Wert behalten hat. Schon zu babylonischer Zeit konnte man für 1 Unze Feingold 350 kg Brot kaufen. Dieser Wert stimmt auch heute noch.

Gold eignet sich auch hervorragend für eine Altersvorsorge. In den letzten 50 Jahren ist der Goldwert im Durchschnitt um 9 % gestiegen. Der Goldwert passt sich an. Auch wenn der Goldpreis an der Börse schwankt und auch schon einmal deutlich fällt, mit Gold hat man immer einen bleibenden Sachwert. Für langfristige Sparziele wie eine Altersvorsorge ist Gold ideal. Kein auf dem Markt befindliches Produkt kann Ihnen diese Sicherheit geben.

Mein Geschenk für Sie

Doch Vorsicht bei garantierten Gewinnversprechen!

Wallstreet-online berichtet am 04.03.2016 folgendes:

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Der Traum vom Gold

Gold falsch, Geld weg! Anklage gegen BWF-Verantwortliche erhoben

|  04.03.2016, 16:53  |  7224   |   |  27

„Clever investieren mit Gold“ – damit warb die Berliner Wirtschafts- und Finanzstiftung (BWF) auf ihrer Internetseite um die Gunst und vor allem das Geld der Anleger. Für nur 2.000 Euro (Grenze nach oben offen) sollten die Investoren von einer möglichen Steigerung des Goldpreises profitieren. Eine jährliche Rendite von anfänglich vier und später bis zu 6,5 Prozent Rendite sollte zusätzlicher Anreiz sein. Versprochen wurde eine (sichere) Wette auf den Goldpreis.

In der Theorie lautete das so: Die BWF verkauft Gold an Privatanleger und verspricht, dies zu einem späteren Zeitpunkt zu einem höheren Preis zurückzukaufen. Die Lagerung des Edelmetalls sollte vor Ort erfolgen. Klingt zu schön um wahr zu sein…

Und in der Praxis? Da klingelte im Februar vergangenen Jahres erst einmal die Staatsanwaltschaft bei der BWF. Der Vorwurf: gewerbsmäßiger Betrug und Verstoß gegen das Kreditwesengesetz “durch ein Anlageprodukt, in dem potentiellen Anlegern der Ankauf von Gold suggeriert worden war”, hieß es in einer Polizeimeldung. Gut ein halbes Jahr später, im September 2015, wurden vier Haftbefehle gegen die maßgeblichen Verantwortlichen der beteiligten Firmen im Alter von 45 bis 67 Jahren vollstreckt.

Wie das Wirtschaftsmagazin „Capital“ aktuell berichtet, hat die Staatsanwaltschaft nun Anklage gegen sechs Verantwortliche aus dem BWF-Netzwerk erhoben. Sollte sich der Vorwurf des gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs bestätigen, drohen den Angeklagten Freiheitsstrafen von bis zu zehn Jahren. Zwar müsse das Gericht noch prüfen, ob es die Anklage zulässt. Doch daran dürfte kaum ein Zweifel bestehen. Drei der sechs Angeschuldigten befinden sich in Untersuchungshaft, darunter ein Ehepaar, das als Kopf der BWF-Stiftung gilt. Ein vierter Angeschuldigter erhielt Haftverschonung. Zwei weitere sind auf freiem Fuß.

Der Traum vom Gold… Verpufft!

Rund 6.500 Anleger sollen rund 57 Millionen Euro in den Traum vom Gold gesteckt haben. Nach Erkenntnissen des Landeskriminalamtes Berlin wurde ein zweistelliger Millionenbetrag dieser Anlegergelder „nicht zum Ankauf von physischem Gold und somit vertragswidrig und betrügerisch verwendet“, ließ die Staatsanwaltschaft Berlin im September vergangenen Jahres verlauten. Bei einer ersten Durchsuchung im Februar wurden insgesamt rund vier Tonnen “angebliches Gold” sichergestellt. Bereits damals wurde nicht ausgeschlossen, dass es sich lediglich zu einem sehr geringen Teil um echtes Gold handelt. Darauf folgende Tests der Bundesbank ergaben laut „Capital“, dass e sich nur bei 324 Kilogramm um echtes Gold handelte. Und der Rest? Tja, das war mit einem hauchdünnen Goldfilm überzogenes Füllmaterial. Mindestens 30 Millionen Euro sind verschwunden.

Niemand kann Ihnen einen garantierten Gewinn zusagen! Man kann Prognosen stellen. Anhand von Charts kann jeder die Entwicklungen der letzten Jahre verfolgen. Gewinnversprechen für die Zukunft sind mit Vorsicht zu genießen!

Legen Sie langfristig Ihr Vermögen in Gold und Silber an. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, wird sich das in der Zukunft auszahlen!

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Ihre Doris Enders